- erblich bedingte Hyperhidrosis
- Überreaktion des für das Schwitzen zuständige Nervensystems (Sympathikus)
- starkes Übergewicht (Adipositas)
- hormonelle Störungen (z.B. in den Wechseljahren, nach der Geburt, Schilddrüsenüberfunktion)
- Stoffwechselstörungen/-umstellungen (z.B. Diabetes mellitus, Nahrungsumstellung oder -unverträglichkeiten, Aufgabe sportlicher Aktivitäten)
- Blutdruckstörungen und Kreislaufprobleme
- medikamentöse Nebenwirkungen sowie Alkohol-, Nikotin- oder Drogeneinfluss/-entzug
- schlafbezogene Atemregulationsstörungen (Schlaf-Apnoe) oder Alpträume
- chronisch erhöhte Körpertemperatur
- Infektionskrankheiten (z.B. Tuberkulose) oder Autoimmunerkrankungen (chronische Entzündungen, z.B. Rheumatoide Arthritis)
- Tumorerkrankungen (Lymphom, Leukämie)
- Angststörungen und Panikattacken
- falsche Ernährung (z.B. scharfes Essen)
- psychische Einflüsse (z.B. Stress, Scham, Sorgen)